Seit langem ist die Klimaplatte ein sicheres Mittel, um Kondensation zu vermeiden und ein gesundes Raumklima zu genießen. Da es aber kaum etwas Gutes gibt, was sich nicht noch verbessern ließe, bietet Getifix jetzt ein Produkt, das die Klimaplatte in optischer und bauphysikalischer Hinsicht optimiert: Profile aus Calciumsilikat (der Stoff, aus dem die Klimaplatte ist), in klassischer Keil- oder typischer Stuckform.
Effektiver in den Ecken
Bauphysikalisch werden die neuen Getifix Profile im Bereich von geometrischen Wärmebrücken wirksam. Grafik 1 zeigt eine typische Anwendung der Klimaplatte. Optisch perfekt, unschöne Kanten sind nicht zu sehen. Aber: Die ungedämmte Zwischenwand, genau dort, wo der Innenwand-Anschluss auf die Klimaplatte stößt, erweist sich als Schwachstelle (der so genannte Wärmebrücken-Effekt). Hier könnte der Wärmestrom die Dämmung gegebenenfalls umgehen und zu Kondensat- und Schimmelbildung führen. Die Anbringung des Abschlussprofils ( siehe Grafik 3) in diesem Bereich beugt solchen Schäden vor und erhöht so ergänzend die Wirkung der Getifix Klimaplatte.
Attraktiver an den Kanten
Auffällig unauffällig tragen die Getifix Profile auch zur optischen Aufwertung eines Raumes im Zuge der Klimaplatten-Verarbeitung bei. Häufig genügt für die erfolgreiche Wärmedämmung bzw. die Kompensation einer Wärmebrücke die teilweise Auskleidung mit der Getifix Klimaplatte (siehe Grafik 2). Was bauphysikalisch völlig ausreicht, bringt allerdings sichtbare Nachteile: Die hervortretenden Kanten (K) stören die Optik. Bisher gab es in diesen Fällen meist nur drei recht kosten- und zeitaufwendige Möglichkeiten:
- Den Putz abschlagen und die Platte bzw. die Kante entsprechend versenken, oder
- Anschrägen der Kante im 45-Grad-Winkel, um einen optisch "weicheren” Übergang zu erzielen, oder
- doch die gesamte Innenwand mit der Klimaplatte auskleiden, um so Kanten generell zu vermeiden.
Alle diese Kompromisse erübrigen sich bei Anwendung der Getifix Profile ganz einfach: In der Keilform läuft das Profil auf null aus. Es kann so verzogen werden, dass der Übergang von Klimaplatte zu Wand optisch völlig verschwindet. Eine perfekte Möglichkeit, bauphysikalisch kritische Bereiche ohne großen Aufwand zu sichern – und sie dabei besser aussehen zu lassen (siehe Grafik 3).



