Erschreckende 28% aller Schäden an Neubauten sind auf Feuchte zurückzuführen. Die Hauptursache: Bauen steht heute im Zeichen von Zeit- und Kostenersparnis.
Optimiertes Material, neue Fertigungsverfahren, kürzere technologische Pausen bringen viele Vorteile, zum Beispiel einen festgelegten Einzugstermin; aber auch den Nachteil, dass Böden, Wände und Putz zu wenig Zeit haben, um die anfangs extreme Feuchtigkeit im Verlauf einer sukzessiven Erwärmung loszuwerden.
Eile mit Weile:
dem schnellen Einzug folgen oft langwierige Sanierungsarbeiten, verbunden mit Unzufriedenheit, Kosten und Prozessen. Eine bewährte Vorbeugungsmaßnahme: Kondenstrockner. Sie lassen sich mit wenig Aufwand betreiben und schaffen ein gesundes Raumklima.
Die Funktionsweise:
Kondenstrockner saugen feuchte Luft an und kühlen sie mit Hilfe des Verdampferteils eines geschlossenen Kühlsystems stark ab. Durch die Kühlung übersteigt ihre relative Luftfeuchte 100%, der Wasserdampf kondensiert. Das kondensierte Wasser wird in einen Behälter oder durch Schläuche ins Freie geleitet. Diese meistgenutzte Entfeuchtungsmethode ist gründlich und günstig. Außerdem kann mit ihrer Hilfe wirklich Zeit gespart werden, weil es sich auf gut getrockneten Untergründen schneller und besser arbeiten läßt. Wände und Decken, Putz und Estrich sind wesentlich eher trocken, die Arbeiten folgender Gewerke können eher erfolgen. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Natürlich bietet sich der Einsatz von Kondenstrocknern auch als effektive Schimmelpilz-Prophylaxe an.


